Archiv für Juni 2009

PostHeaderIcon Lichtstärke

Die Lichtstärke gibt Euch Auskunft über die größte wirksame Blendenöffnung, im Verhältnis zu der Brennweite des jeweiligen Objektivs. Bei einem Standardobjektiv mit einer Brennweite von 50mm im Bereich der Kleinbildfotografie liegen die Lichtstärken in der Regel zwischen 1:1,2 und 1:2,4. Je nach Qualität des Objektives können sogar Lichtstärken bis 1:1,0 und besser erreicht werden. Unterschiedliche Objektive wie Weitwinkel Objektive oder Zoom Objektive weisen zumeist auch unterschiedliche Lichtstärken auf. Zum Beispiel erleichtert eine hohe Lichtstärke den Autofocussensoren ihre Funktion. Ihr könnt aber auch bei den manuellen Einstellungen von der hohen Lichtstärke profitieren, da Ihr mit einer hohen Lichtstärke mehr Freiraum in der künstlerischen Gestaltung der Bilder habt. So könnt Ihr mit einem lichtstarken Objektiv zum Beispiel das Motiv vor einem unscharfen Background freistellen

PostHeaderIcon Baukräne in der Hamburger Hafencity

Wie auch viele Nichthamburger wissen, wird in der Hamburger Hafencity wie wild gebaut.

Zurzeit kann man jedes Wochenende durch den ehemaligen Freihafen fahren und sieht Dinge, die es Tage vorher noch nicht gab. Früher war der ehemalige Freihafen ein eher beschauliches Örtchen, an dem man am Wochenende in der Regel nur Touristen und Fotografen getroffen hat.

Baukran Hamburg hafencity

Heutzutage trifft man dort am Wochenende neben Touristen und Fotografen noch einen Haufen Neureicher von offensichtlich gut verdienenden Menschen, die sich da scheinbar eingemietet haben. Ich glaube kein echter Hamburger würde freiwillig dahin ziehen, da ein echter Hanseat doch eher vom Understatement geprägt ist.

Die ganze Hafencity wirkt doch eher kühl und künstlich auf mich. Wenige optische Ankerpunkte, viel eckige, fast gleichförmige Bauten. Logischerweiseist dann mein Lieblingsbild von der Hamburger Hafencity ein völlig anderer Blick. Bedrohlich, weil Langeweile droht.

PostHeaderIcon Das Fotoalphabet als Geschenk und kleines Gewinnspiel

Oder im zweiten Artikel schon so was wie das erste kleine Gewinnspiel.

Für mein kleines Fotolexikon habe ich Buchstaben in Keksform fotografiert, um sie für einen Banner in meinem Lexikon verwenden zu können. Was es mit dem Lexikon auf sich hat, werdet ihr in den nächsten Tagen lesen können.

Das hat auch recht gut geklappt, aber der Aufwand war enorm. Die Fotografie weniger, aber die Freistellung am PC, weil ich das selber machen musste und Ramona fehlte. Sehr unschön, aber das Ergebnis war durchaus gelungen, so das ich meine kleinen Keksbuchstaben gerne zur Weiterverwendung anbiete. Ich finde fünf Stunden Fotografie und freistellen müssen doch irgendeinen Mehrwert haben.

Hier seht ihr eine kleine Vorabversion, das Original ist erheblich größer und ein vollständiges ABC, allerdings ohne Umlaute und ohne Zahlen, aber vielleicht kommen die ja noch. Eine Kollegin schrieb mir neulich, dass es die auch als Zahlen in einem Hamburger Drogeriediscounter gibt.

fotoalphabet auf keksen

Also hier die Regeln für mein Fotokekse Gewinnspiel, dass eigentlich keines ist: Wenn ihr was mit meinen Fotokeksen machen wollt, dann hinterlasst einen Kommentar und ich schicke euch eine Mail mit dem Link zum herunterladen. Nun die Hammermäßigen gemeinen Bedingungen für die freie Nutzung meiner Kekse: ich möchte davon von euch einen kleinen Bericht oder einen Hinweis auf meine Seite. Das ist doch ein fairer Deal denke ich.

Also meldet euch und habt Spaß mit meinen Fotokeksen.

PostHeaderIcon Transfairdesign startet heute

Hallo Blogger, Hallo Fotografen, Hallo Neugierige,

dieser Blog ist jetzt schon ein paar Tage auf der Welt, aber seit heute ist er so weit fertig gestellt, dass ich auch damit arbeiten kann. Ein paar Baustellen gibt es zwar noch, aber das sollte euch nicht einschränken.

Warum denn dieser Blog?

Transfairdesign ist mein eigener, kleiner und privater Fotoblog. Mich gibt es auch noch "in groß" in unserem Fotostudio Projekt, das sich mit künstlerischer Menschfotografie beschäftigt.

Ich habe bei meiner Arbeit mit see2feel festgestellt, dass mein Interesse an der  Fotografie auch "tote" Dinge einschließt und mir bloggen Spaß macht. Aus dieser Situation heraus, habe ich entschieden mit diesem Blog Fotografien von mir zu zeigen, die sich (überwiegend) mit anderen Bereichen beschäftigen als der Menschenfotografie und auch ein wenig auf andere spannende Inhalte hinzuweisen die ich in den Weiten des Internets gefunden habe und dann im weitesten Sinne was mit Fotografie zu tun haben werden.

Wie kommt es zu dem Namen Transfairdesign?

Transfer ist, wie ihr sicher wisst eine Form der Übertragung. Es kann sich dabei dann um einen Fußballspieler oder auch Wissen handeln. Mein Transfer ist ein Transfair, also eine "gerechte Übermittlung". Dahinter steht für mich eine manipulationsfreie "Berichterstattung" die sehr wohl meine Meinung wiedergeben wird aber nicht diskreditieren oder abwerten wird. Das Wort Design hat in den verschiedenen Sprachräumen unterschiedliche Bedeutungen und ich habe mich der italienischen Interpretation bedient. Das Wort disegno betont bei der Gestaltung einen erprobenden Charakter und das ist es ja was ich hier tun werde. Also wird Transfairdesign die "gerechte Übermittlung erproben".

Wer ist für Transfairdesign verantwortlich?

Transfairdesign wird von Oliver Schulz betrieben. Ich lebe und arbeite seit vielen Jahren in Hamburg. Neben Tätigkeiten im sozialen Bereich und als Trainer und Dozent bin ich ein Fotograf mit einem eigenen Fotostudio in Hamburg. Ein wenig mehr könnt ihr auf meiner Portalseite Traikon.de lesen.

Danksagung!

Wie in unserem anderen Fotoblog wäre dieser Blog ohne die Hilfe (das Wort ist nicht ausreichend, aber ich weiß kein besseres) von Thomas von Blogger-World und Andreas von blogtraffic.de nicht so schön und nicht so schnell. Also meinen größten Dank an euch beide!

So denn werde ich mal loslegen, damit ich euch aufregende und gute Dinge "zeigen" kann.