Archiv für September 2009

PostHeaderIcon Kommunikation im Netz ist eine feine Sache

 

Heute flatterte ein Mail in meinen Postkasten, nicht dass das was Besonderes wäre aber die fand ich dann doch bemerkenswert:

london-hotel

Da hatte Hüseyin meine London Artikel gelesen und mich nach weiteren Infos angefragt, wie ihr lesen könnt. Das ist doch mal wieder ein Hinweis, dass das Internet eine feine Sache ist.

Ich hoffe ich konnte ihm mit meinen Infos und meiner Antwort helfen und er hat einen so spannenden London Aufenthalt wie ich.

PostHeaderIcon Sponsoring ist eine feine Sache für unser Fotostudio in Hamburg

 

Auf unserem Fotostudio Hamburg Blog haben wir uns vor ein paar Tagen in einem Artikel gefreut, dass uns der Jörn von der shirtklinik neu eingekleidet hat. Ein wirklich feiner Zug von ihm, der uns sehr gefreut hat. Wir haben endlich was anzuziehen und sehen schön einheitlich aus.

Das haben wir natürlich gleich in einem Foto festgehalten, dass ihr im Fotoshooting Hamburg Blog sehen und natülich gerne kommentieren könnt.

Natürlich würde ich mich freuen, wenn ihr auch mal einen Blick in die shirtklinik werft und euch von Schwester Jörn shirttechnisch verarzten lasst.

PostHeaderIcon London entdecken mit dem Fotoapparat - the last order

 

So nun ist London mit diesem Artikel auch in meinem Kopf vorbei und es bleibt nun nur noch eine abschließende Betrachtung und Bewertung meiner Erlebnisse.

Einige meiner Vorurteile wurden vorbehaltlos erfüllt, dass klassische englische Frühstück ist eindeutig nur was für wirklich hartgesottene Mägen aber die Pups sind eine Institution, die es so in Deutschland nicht gibt und das ist irgendwie schade. Nichts ist so lustig schockierend wie ein Haufen Engländer, die sich morgens um 10 Uhr die Bierchen in den Latz knallen.

Mind the gap, die englische Tube ist so meilenweit vor dem deutschen öffentlichen Nahverkehr, das ist eine Wonne. Nicht nur keine Wartezeiten, sondern auch hohe Transportgeschwindigkeiten und fast jede Station, die wir durchfahren sind oder angefahren sind kommen einem irgendwie bekannt vor, hat einfach einen hohen Kultfaktor. Vorab hatte ich nicht ganz verstanden warum Tube fahren in London so toll sein soll, aber nun kann ich das bestätigen, manchmal ist der Weg das Ziel.

Sehr positiv ist mir aufgefallen, das die Engländer und die Touristen sehr aufmerksam sind. Immer (!) wenn ich mit meiner Kamera rumgefuchtelt habe um was zu fotografieren, wurde zur Seite gegangen, sich entschuldigt wenn man durchs Bild lief oder es wurde sich geduckt. Das ist mir bisher so nicht passiert und ich fand es toll.

Aufgefallen ist mir auch, das Menschen die offensichtlich aus London kommen ein wirklich gut verständliches Englisch sprechen, so das es sogar mir gelungen einiges zu verstehen.

Bleibt der einzige negative Punkt zu berichten: Mein kleines privates Hobby ist es, mir von jeder Reise einen Becher einer großen Kaffeepanscherei, die weltweit tätig ist, mitzubringen und der Becher aus London ist der mit großem Abstand hässlichste, den ich je gekauft habe. Aber dafür kann ja London nichts.

Ich werde da wieder hinfahren, denn es ist lange noch nicht alles entdeckt.

 

PostHeaderIcon London entdecken mit dem Fotoapparat Teil 6 Covent Garden

 

Unterhaltung und auf hohem Niveau und das ganzen kostenlos und draußen und auch drin ist Covent Garden. Wenn ihr dort durch die Straßen und Hallen läuft findet ihr an jeder Ecke Menschen, zumindest menschenähnliche Gestalten, die euch auf unterschiedlichste Weise, aber auch in unterschiedlicher Qualität unterhalten. Klassisches Streichkonzert mit Slapstickeinlagen oder Hund in der Box, alles Mögliche und Unmögliche ist zu finden und zu sehen.

Von Vorteil ist es sicher auch ein paar Brocken und besser mehr Brocken Englisch zu können um den Wortwitz der da scheinbar (ich kann keinen großen Brocken Englisch) stattfindet adäquat würdigen zu können. Es ist eine durchaus lustige Situation wenn einer der Gaukler einen Spitzenwitz raushaut, sich alles um dich rum kaputtlacht und du der einzige bist, der verständnislos und leicht dümmlich lächelnd durch die Gegend schaut. Herrlich, wenn man wenigstens über sich selber lachen kann.

So sind für mich doch eher die optischen und musischen Vorführungen geeignet und die gab es im Covent Garden in London zuhauf.

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