Archiv für die Kategorie „fotografisches“
Das richtige Seitenverhältnis bei Fotos berechnen
Wer kennt das nicht, es lungern auf der Festplatte ein Haufen Bilder rum und endlich entschließt man sich diese mal auf Fotopapier entwickeln zu lassen. Zwischenzeitlich hat man aber keine Ahnung mehr in welchem Format die Bilder denn mal fotografiert wurden.
Zu dieser Problematik erreicht mich gestern ein Mail und ich muss gestehen, dass ich doch kurz grübeln musste.
Grundsätzlich gibt es zwei Bildformate in denen eine Digitalkamera fotografiert. Zum einen wäre das das dass 3:2 Format und zum anderen das 4:3 Format. Es gibt sicher noch ein paar Exoten die komische Verhältnisse wie 16:9 oder auch 16:10 fotografieren können, aber hier gilt das selbe Prinzip welches ich hier erläutern möchte.
CSD in Hamburg mit Zoe, nicht alles lief rund
In guter alter Tradition habe ich Zoe Delay auch dieses Jahr wieder fotografisch auf dem CSD in Hamburg begleitet und ein paar Bilder gemacht. Zwischenzeitlich bekomme ich es, mit Zoes Hilfe, sogar hin ein paar Transen und Drags zu erkennen und namentlich zu benennen. Problem ist nur, dass die in jedem Jahr anders ausschauen.
Das Wetter war dank blauen Himmels und Sonne irgendwas zwischen warm und heiß und fotografisch folglich durch die hoch stehende Sonne kompliziert bis nervig, dank der dadurch entstehenden Gesichtsschatten. Fotografisch lief es in diesem Jahr für mich also nicht so rund.
Der erste Wagen war ein offener Straßenkreuzer, der mit Corny Littmann und auf seiner Einladung mit der Nichte von Fidel Castro und Valery Pearl einer bekannten Hamburger Drag besetzt war. Das führte noch zu einer charmanten Story, mehr dazu weiter unten.
Bildbearbeitung für Faule: bearbeiten lassen!
Wir kennen das doch alle: Fürs fotografieren hat die Zeit gereicht, auch die Bilder sind sortiert und getagt und nun möchte man das eine oder andere Bild aufwändiger bearbeiten, vielleicht sogar eine Fotomontage probieren. Ich weis nicht wie es euch geht aber ich scheitere dann gern mal an fehlender Zeit oder auch an fehlender Kompetenz. Schweigen will ich über Wutausbrüche und frustriertem Alkoholkonsum, wenn nach vielen Stunden Arbeit das Bild immer noch nicht so aussieht wie man sich das vorgestellt hat.
Nicht jeder leistet sich den Luxus einen farbechten Monitor zu Hause zu haben, so dass es beim Druck oder Belichten gern mal zu hübschen neuen Farbkompositionen kommen kann. In meinem Fotostudio Projekt in Hamburg haben wir zu unserem großen Glück eine Bildbearbeiterin, die mir viel Bildbearbeitungsarbeit bei unseren Fotoshootings abnimmt.
Makrofotografie in meinem Fotostudio
So ganz frei nach Ansel Adams, für den es ein Traum wäre 12 gute Bilder in einem Jahr zu machen, habe ich den heutigen Nachmittag erfolgreich ein gutes Bild produziert.
Der eigentliche Plan war es mein zukünftig neues Makroobjektiv zu testen, das seit Ende des letzten Jahres bei mir liegt. Bisher war nur leider keine Zeit.
Von meinem Ausflug bei Andronaco habe ich einen kleinen Haufen kleiner Flaschen mit dem ich fotografisch "rumexperimentiert" habe und ein bisschen Gestrüpp von meiner Dekoaktion im Dezember war auch noch da, also genug Material für ein kleines Fotoshooting in meinem Fotostudio.

