PostHeaderIcon Ich hab ein Recht auf Tierquälerei so ganz juristisch

Mit diesem Artikel unterstütze ich die Aktion von Michael, der in seinem Blog über einen Menschen Kerl ich habe keinen Namen dafür, berichtet, der in einer offensichtlich unmenschlichen (das passt doch schon wieder nicht) Art und Weise seinen (warum überhaupt seinen?) Hund "beschnitten" hat.

Von dieser Praxis habe ich keine Ahnung, aber wer andere quält, kein Einsehen zeigt und dann noch die Dreisigkeit besitzt per Gerichtsbeschluss zu versuchen weiter zu quälen, braucht einfach mehr als einen Denkzettel, finde ich!

Also Blogger: Das weiterbloggen, bis es überall steht, und das Gericht zwingen der *Arschnase* dem jungen Mann (schäm) folgendes aufzuerlegen: "Das Veterinäramt kann auf dem öffentlichen Druck z.b. ein Verbot ausprechen einen Hund zu halten oder das Gericht spricht ihm sein Eigentum zu spricht ihm aber gleichzeitig das Recht ab einen Hund zu halten. "

Also keep on posting, weiterverbreiten, rummaulen, böse sein, Druck machen!

Das schaffen wir!

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1 Kommentar zu „Ich hab ein Recht auf Tierquälerei so ganz juristisch“

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